Das Projekt Ticket to Kyoto ist in fünf Hauptaktionspläne unterteilt, die über einen Zeitraum von vier Jahren (2010-2014) laufen. Die Pläne sollen helfen, den CO2-Fußabdruck kurz- und langfristig zu reduzieren. Jeder Partner wird den anderen seine Ergebnisse mitteilen. Auf diese Weise können einzelne Partner sog. „beste Praktiken“ schnell umsetzen und so die CO2-Emissionen direkt reduzieren.
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1. „Schnelle Erfolge“ erzielenDie Partner werden sich über ihre jeweiligen Ergebnisse und Knowhow in Bezug auf individuell entwickelte, energiesparende Maßnahmen austauschen. Auf diese Weise werden „schnelle Er-folge“ erzielt, die kurzfristig und ohne großen Investitionsaufwand die Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen. Darüber hinaus werden sie gemeinsam nach weiteren „schnellen Er-folgen“ suchen.» Read more
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2. Investitionen in die Infrastruktur zur Reduzierung der CO2-EmissionenDurch 14 Investitionen, die insgesamt mehr als 7 Millionen Euro ausmachen, werden alle Partner neue Praktiken und Techniken testen, um ihre jeweilige Infrastruktur energiefreundlicher zu ge-stalten. Die Investitionen konzentrieren sich auf die Rückgewinnung von Strom und Wärme, die Einsparung von Energie in den einzelnen Haltestellen sowie die Stromerzeugung vor Ort. Jeder Partner wird sich auf spezielle Praktiken und Techniken konzentrieren.» Read more
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3. Entwicklung strategischer CO2-Pläne für 2020Jeder Partner wird einen strategischen CO2-Plan für 2020 vorbereiten. Diese Pläne beruhen auf Berechnungen der CO2-Emissionen und der CO2-Bilanz eines jeden Unternehmens. Sie werden diese Daten und Methoden untereinander austauschen und unter Verwendung gemeinsam festge-legter Indikatoren vergleichen.» Read more
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4. Optimierung von Gesetzen und Vorschriften für Maßnahmen zur CO2-SenkungUm auf effektive Weise Fortschritte zu erzielen, müssen alle fünf Partner ihren eigenen instituti-onellen Energiekontext (politische Zusammenhänge, Märkte, Gesetzgebung) umfassend verste-hen. Sie werden sich darüber hinaus auf klare Empfehlungen einigen, um Gesetzgebung und Vorschriften auf allen Ebenen zu beeinflussen und so die Anstrengungen im Bereich des öffent-lichen Nahverkehrs für den Kampf gegen den Klimawandel zu fördern.» Read more
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5. Mobilisierung von Bürgern und Industrien durch öffentliche KampagneDie Herausforderungen des CO2-Problems erfordern tiefgreifende kulturelle Veränderungen - sowohl von Seiten der Industrie als auch von der den Nahverkehr nutzenden Öffentlichkeit. Auf-grund dessen wird jeder Partner beide Zielgruppen durch Veranstaltungen vor Ort sowie lokale oder gemeinsame öffentliche Kommunikationskampagnen mobilisieren.» Read more
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